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Geschichte

In den 20er Jahren gab es in Grünbach am Schneeberg reges soziales Leben. An die 1400 Mitarbeiter waren im Steinkohlebergwerk beschäftigt. In ihrer Freizeit begannen sie mit dem Bau des Arbeiterheimes; dem heutigen Grünbacherhof. Hier entstand Raum für Festlichkeiten, Tanzveranstaltungen, musikalische Darbietungen, Versammlungen und Kino. Die hiesige Bevölkerung erinnert sich gut und gerne an die legendären Bälle, Gschnase und den Kinobetrieb.

Das Bergwerk wurde Mitte der 60er Jahre geschlossen und der Grünbacherhof an eine Tiroler Familie verkauft. Nach 20 Jahren, in denen das Gebäude leer stand, startete 2008 die Tanz und Performancekünstlerin Bea von Schrader, diesen historischen Kulturplatz wieder zu beleben und als Spendenprojekt mit Freunden und Helfern den Erhalt des Hauses zu fördern.

2011 wurde der Kulturverein Grünbacherhof - URHOF20 - gegründet.

Dem Verein URHOF 20 rund um Tanz- und Performancekünstlerin Beatrix von Schrader ist es gelungen, den seit dem Ende seiner Nutzung stark in Mitleidenschaft gezogenen Grünbacherhof in Eigenregie baulich zu sichern, das Gebäude zu erwerben und die behördlichen Genehmigungen für bestimmte Veranstaltungen im eingeschränkten Maße wiederzuerlangen.

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Verein URHOF 20 | 0699 12009917 | office@urhof20.at | Wr. Neustädterstr. 12, 2733 Grünbach am Schneeberg
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